Bericht Rosenheimer Straßenpreis

Der Rosenheimer Straßenpreis war schon in früheren Jahren ein altbekannter aber auch ebenso anspruchsvoller Klassiker.

Die Strecke war mir in dieser Form neu, lediglich der Zielberg ein alter Bekannter… Wenn man so will war das auch dieses Jahr (wie seid eh und je) der Scharfrichter. So galt es für Mathias und mich diesen Berg 5x zu absolvieren und damit pro Runde rund 170 Höhenmeter in Renntempo zu überstehen. Alle Masters Klassen sind zusammen gestartet, wurden aber getrennt gewertet.

Mit der Vorbelastung des Töginger Kriteriums am Tag zuvor haben meine Oberschenkel ganz schön gebrannt wie in der zweiten Runde das Tempo forciert wurde. Das Feld teilte sich in eine Spitzen- und Verfolgergruppe. Sowohl Mathias als auch ich haben den Anschluss in die erste Gruppe nicht ganz geschafft. Das die Gruppe vorne „steht“ und wir diese nicht mehr einholen würden war schnell klar. Vorne war man sich mit der Führungsarbeit einig… Also galt es das Rennen ordentlich zu Ende zu fahren.

Am Ende stand für mich ein 17.er Platz in der Klasse Masters II und für Mathias ein 11.er Platz in der Klasse Masters III zu Buche.

Markus Koecknitz